Rezensionen

Horror Vacui

 

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

  • Kriminalrat a.D. Lothar Schirmer

Bei einem öffentlichen Akt einen menschlichen Kopf aus den Magdeburger Halbkugeln rollen zu lassen ... da muss man erst einmal darauf kommen. Sylvie Breasi ist es in ihrem Roman „HORROR VACUI“ gelungen, ihre Geschichte mit einem Paukenschlag zu beginnen und den Leser quer durch Magdeburg zu bekannten Orten zu führen, an denen ein unbekannter Täter sein Opfer in perfiden Szenarien präsentiert. Mit dem Kommissar Winkler und seiner jungen Mitarbeiterin hat sie ein Duo geschaffen, dessen Handeln dicht an echter kriminalistischer Arbeit liegt und trotzdem, mit etwas schriftstellerischer Freiheit, durchgehend Spannung aufbaut. Ich habe mich dabei ertappt, wie ich beim Bummel durch Magdeburg immer wieder schmunzeln muss, wenn ich das Otto-von-Guericke Denkmal, die Johanniskirche, die Lukas-Klause oder das Technik-Museum sehe. Haben sich hier doch Dinge abgespielt, von denen die meisten Magdeburger nichts ahnen. Ein lesenswerter Magdeburg-Krimi, der neugierig auf den nächsten Fall des Ermittlerduos macht.

  • Charlotte Enders

Kompliment!
Ein weiterer Krimi aus Sylvie Braesis Feder hat bei mir Einzug gehalten und war trotz 450 Seiten schnell gelesen – was nicht gerade für Langeweile spricht. Deutlich war der Heimvorteil zu spüren, da der Fall in Magdeburg spielt. Das allein reicht der Autorin jedoch nicht, wieder einmal wurde gründlich und aufwendig recherchiert, in vielerlei Hinsicht.
Der Schreibstil ist gewohnt flott, schnell drüber fliegen ausgeschlossen (möglich, dass manchem schwindlig wird).
Der Aufbau ist folgerichtig und mit gutem Spannungsbogen, der zum Schluss kräftig anzieht. So muss es sein.
Mich hat das Buch gut unterhalten, freue mich jedenfalls auf den Nachfolger.
Einen – sehr milden – Kritikpunkt hätte ich, zu viele Personen und deren Namen treiben mich zur Verzweiflung. Andererseits regt gerade das die grauen Zellen an.

  • Astrid Schütze

Horror Vacui – ein Magdeburg Krimi.
Ein neuer Fall für Hauptkommissar Winkler, spannend bis zum Schluss.
Menschliche Abgründe, tolle Charaktere und alles in der Kulisse von Magdeburg. So ist man an den Schauplätzen dabei und „kennt sich dort auch aus“.
Einmal angefangen, hatte es Suchtpotential zum Weiterlesen. Ein spannendes Buch, dass ich einfach nur weiterempfehlen kann.
Erwarte sehnsüchtig den nächsten Fall!

  • Krimifan

Spannend von der ersten Seite bis zum furiosen Finale.
Toll und unbedingt lesenswert, was sich die mittlerweile nicht mehr nur Insidern bekannte Magdeburger Autorin Sylvie Braesi in ihrem neuen Werk "Horror Vacui" (dt. Das Grauen der Leere) ausgedacht hat. Wie in einem guten Tatort folgen wir den Kommissaren Winkler und Marks, wie sie hinter das Geheimnis eines Mörders in der oftmals verkannten Landeshaupt- und Heimatstadt der Autorin kommen. Ob dieser wirklich noch eine Rechnung mit dem alten Otto von Guericke offen hat?
Klare Kaufempfehlung!

  • Claudia

LESE – MUSS für alle Krimi Fans.
Ich muss zugeben, dass ich sehr hohe Erwartungen an dieses Buch hatte, da die bisher erschienene Manhattan-Reihe mich durchweg begeistert hat, aber es brauchte nur ein paar Seiten und ich wusste, ich werde nicht enttäuscht.
Sylvie Braesi ist mit Horror Vacui ein wirklich super Krimi gelungen. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, wahnsinnig unterhaltsam und fernab von Langeweile. Schon nach der Hälfte war mir klar, ich möchte unbedingt mehr Fälle mit diesem tollen Ermittlerteam erleben. (ist bereits in Arbeit)
Ein absolutes LESE-MUSS für alle Krimi Fans die es spannend, unterhaltsam und rasant mögen.
Ich bin einfach begeistert und danke der Autorin für diesen tollen Krimi.

Manhattan Tenderloin I & II

 

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

  • Charlotte Enders

Zunächst möchte ich bemerken, wie gut und gründlich hier recherchiert wurde, was sicher nicht ganz einfach war, spielt die Handlung doch um die Jahrhundertwende. Ich gebe zu, dass ich so manchen Begriff gar nicht kannte.
Manche Autoren recherchieren sich fast zu Tode und knallen dem Leser ihr Wissen wie Ohrfeigen um die Ohren und vergessen dabei, einen Roman zu schreiben, bis die Lektüre sich liest wie ein Merkblatt für Auslandsreisen.
Dies ist hier nicht der Fall.
Wie selbstverständlich fließen Rechercheergebnisse in die Handlung ein und sind weder aufdringlich noch gewollt forcierend.
Ich mochte den Schreibstil und die handelnden Personen, bis, na ja, bis auf wenige Ausnahmen, z.B. den Täter. Der allerdings kommt sehr gewieft daher, schlüpft in verschiedene Rollen und Verkleidungen und ist daher schwer zu fassen. Er geht dabei so raffiniert vor, dass automatisch Mitgefühl für die Opfer entsteht.
Die Autorin drückt sich mitunter sehr gewitzt aus, was einen verschmitzten Charakter vermuten lässt. Was mir besonders gefallen hat, war das kleine Nachwort von Coulson. Ich wünschte, es wäre meine Idee gewesen.
Ich für mein Teil bin sehr neugierig auf den Folgetitel.
Wer Krimis mag, kommt hier auf seine Kosten.
Absolute Kaufempfehlung.

  • Claudia

Eigentlich wollte ich ja erst etwas zu „Manhattan Tenderloin“ sagen, wenn ich den 3. Teil gelesen habe, aber ich finde das erste Buch, bzw Teil I/II haben es absolut verdient.
Mit diesem tollen Krimi ist es der lieben Sylvie Braesi gelungen, mir sehr viele tolle und unterhaltsame Lesestunden zu bescheren.
Ein gewiefter Mörder und drei Haupt-Protagonisten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, spielen in New York im Jahr 1911 die Hauptrollen.
Durch den flüssigen Schreibstil und die detaillierten Recherchen versteht es die Autorin, für die Geschichte zu begeistern und zu unterhalten.
Ich persönlich liebe die Zeit ab der Jahrhundertwende, egal, ob es die Musik, die Mode oder die Krimis sind, die zu dieser Zeit spielen, alles hat einen besonderen Charme und deshalb hat die liebe Sylvie Braesi mit ihrem Buch genau meinen Geschmack getroffen. (nebenbei: Die Erwähnung der Pinkerton Agentur, auch wenn sie nur beiläufig bzw eine untergeordnete Rolle spielt, hat mich ganz besonders gefreut)
Noch ist die Geschichte nicht zu Ende, aber ich kann jetzt schon sagen, dass ich mich sehr auf den dritten Teil freue und gespannt bin, wie das Katz- und Mausspiel weitergeht.
Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen, und wer einen guten Krimi zu schätzen weiß, der kommt hier absolut auf seine Kosten.

Manhattan Tenderloin III

 

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

  • Charlotte

An dieser Stelle muss ich Sylvie Braesi ein weiteres Kompliment machen: sie hat es einfach drauf.
Die Fortsetzung von Manhattan Tenderloin ist mehr als gelungen. Fünf Sterne deshalb, weil alles stimmt. Der Schreibstil, der Spannungsbogen, klasse.
Stellenweise war es mir nicht möglich, das Buch aus der Hand zu legen.
Wieder einmal gut recherchiert, ohne aufdringlich zu wirken, was allein schon eine Kunst für sich ist. Mit großem Vergnügen werde ich als nächstes den Roman „Manhattan Revenge“ von ihr lesen.
Die Handlung war nachvollziehbar mit gut gemachten Spannungseffekten.
Von mir eine absolute Lese Empfehlung und den Wunsch an die Autorin, weiterhin Krimis zu schreiben und sie uns zu präsentieren.
Sylvie Braesi veröffentlicht im Selbstverlag, allein dafür Achtung und Anerkennung. Jeder, der diesen Weg geht weiß, wie schwer und gleichzeitig befriedigend das ist.
Da ich nicht spoilern will, mein Rat: lest selbst.
Danke an Sylvie Braesi für dieses Lese Erlebnis.

  • Krimifan

Ein würdiger Schluss.
Manhattan Tenderloin III – Die Jagd geht weiter! ist ein würdiger Abschluss der ersten Geschichte um Detective Malone, Officer Coulson und den Privatdetektiv Knox im New York der 1920er Jahre. Gerade das große Finale ist filmreif in Szene gesetzt – so wünscht man sich das als Kirmifan.

  • Fritz Vogel

Dringend notwendige Fortsetzung zum ersten Teil.
Hier geht es noch mal richtig zur Sache und das Ende hat mich doch sehr überrascht. Ich mag ja Geschichten mit Chliffhanger. Ich hoffe da kommt noch mehr. Ich bin froh, dass ich das zweite Buch gelesen habe. Mördersuche geht auch ohne CSI sehr gut.
Ich empfehle die Manhattan Tenderloin Bücher gern weiter.

Manhattan Revenge

 

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

  • Charlotte

Gelungene Fortsetzung eines Kriminalromans.
Wieder einmal hat die Autorin Sylvie Braesi mit scheinbar leichter Hand einen Kriminalroman gezaubert, der sich sehen lassen kann. Die Geschichte um Detektiv Knox, um Malone und Coulson, nimmt seinen Fortgang und viele bekannte Gesichter tauchen wieder auf, sehr zur Freude des Lesers, ist man doch bereits mit ihnen vertraut.
Die drei Fragezeichen hinter dem Wort Ende bedeuten hoffentlich, dass es irgendwann weiter geht und das Ermittlerteam neue, spannende Fälle zugeteilt bekommt. Ich stelle mich schon mal in die Reihe.
Leise schleicht sich auch etwas Kritik heran, dann nämlich, wenn so viele Personen herumschwirren und mich verwirren. Hierbei handelt es sich um meinen persönlichen Eindruck, der nächste Leser schreit vielleicht Juhu. Insgesamt ein gelungenes Werk, was ich nur empfehlen kann.

  • Wieduch 1

Der dritte Teil der Manhattan Reihe um den Detektiv Knox geht es wieder ziemlich zur Sache. Spannung von Anfang an und ein gut aufgebautes und sehr sympathisches Ermittlerduo bringen den Leser in die Zeit des vorigen Jahrhunderts zurück. Ich war von der Geschichte fasziniert und kann das Buch nur empfehlen. Ein Thriller mit Suchtpotenzial, das viele interessante Fakten der Geschichte der Verbrecherwelt und die politischen Zustände dieser Zeit beschreibt.
Ich habe die zwei Vorgänger gelesen und hoffe noch mehr von der Autorin lesen zu dürfen.

Magedeburger Mord(s)geschichten

 

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

  • Kriminalrat a.D. Lothar Schirmer

Ich habe die Magdeburger Mord(s)geschichten in die Hand genommen und sie nicht so schnell wieder loslassen können.
Mein Kompliment! Die Art, wie Sie und Frau Benedict Geschichten historischer Vorbilder nach Magdeburg versetzen und mit „Augenzwinkern“ und ganz eigenem schwarzen Humor erzählen, finde ich toll. Die Anmerkungen zu Ihren kriminalfällen, von Begriffsdefinitionen bis hin zu Beschreibungen des Tuns- oder besser des Unterlassens, bereichern jede einzelne Geschichte. Das habe ich noch nie gelesen.
Es hat Spaß gemacht, die Seiten zu durchstöbern.

  • Daniela Anders

Bin durch … geht ja auch fix, bei dem kleinen Büchlein.
Hier drin sind einige Kriminal-Kurzgeschichten vereint, die wirklich Spaß machen. Teils herrlich schwarzhumorig, teils einfach nur nett zu lesen. Nette Charaktere, die teilweise in den Geschichten mehrfach auftauchen (z.B. Kommissar Winkler).
Angelehnt an die ganz großen Autoren (u.a. Agatha Christie) und alle spielen am Schauplatz Magdeburg.
Der Schreibstil ist locker und flüssig und leicht zu lesen und sehr humorvoll. Eine tolle Idee finde ich die kleinen „Zwischensequenzen“ zwischen den Geschichten, in denen die Autorinnen „Tipps“ für den perfekten Mord geben … äh … oder doch eher davon abraten? Oder in denen einfach einige kriminalistische Begriffe „seziert“ werden. Immer mit einem Augenzwinkern. Ich fühlte mich auf jeden Fall durchweg gut unterhalten.

 

 

Lieber Bücherwurm meine "Morde" sind käuflich.

Liebe Krimifans ...

für "meine Morde on Demand" bitte auf den Button KLICKEN!

"mMoD"